ADVA Optical Networking stellt One Network Edge vor

07.11.2016

ADVA FSP 150-Produktfamilie bietet Kunden vielseitigstes Portfolio mit umfangreichen Leistungsmerkmalen für das Zugangsnetz (Network Edge)

ADVA Optical Networking hat heute mit One Network Edge eine einheitliche Lösung für das Zugangsnetz vorgestellt, die auf dem branchenweit umfassendsten Portfolio an Netzabschlussgeräten basiert. One Network Edge beinhaltet Funktionen für den Netzabschluss, die Sicherstellung einer hohen Verfügbarkeit von Diensten, das Hosting von virtualisierten Netzfunktionen (VNF), die Informationssicherheit sowie die Synchronisierung. Damit lassen sich alle Anforderungen am Rand des Netzes erfüllen. Mit dieser Komplettlösung können Betreiber ihre Netze vereinfachen und ihren Kunden schnell hochwertige Dienste anbieten. One Network Edge basiert auf der ADVA FSP 150-Produktfamilie. Die Kombination aus Hardware und Software bringt eine hohe Innovationsgeschwindigkeit und vereinfacht Betriebsabläufe. One Network Edge wird auf der MEF16-Konferenz vom 7. bis zum 10. November der Öffentlichkeit vorgestellt.

„One Network Edge ist das Ergebnis aus langjähriger Forschungs- und Entwicklungstätigkeit. Wir haben damit unsere seit vielen Jahren verfolgte Vision für das Zugangsnetz umgesetzt“, so Christoph Glingener, CTO und COO von ADVA Optical Networking. „Es war schon immer unsere Überzeugung, dass wettbewerbsfähige, innovative Dienste am Rand des Netzes, dem Network Edge, geschaffen werden. Dem hat die Entwicklung der FSP 150-Produktfamilie Rechnung getragen, und dies war auch Ziel unserer strategischen Übernahmen. One Network Edge schafft ganz neue Möglichkeiten im Zugangsnetz. Erstmals können Netzbetreiber mit dem Lösungsportfolio eines einzigen Anbieters alle Anforderungen und Dienste im Zugangsnetz erfüllen und dabei von den Vorteilen eines einheitlichen Management-Systems profitieren. Diese Vereinfachung ist von wesentlicher Bedeutung für unsere Kunden. One Network Edge öffnet einen Weg zu vielseitigen, neuen Diensten.”

ADVA Optical Networking führt One Network Edge zu einem Zeitpunkt ein, an dem wichtige Weichenstellungen für die Entwicklung der Netze erfolgen. Netzbetreiber sind in unterschiedlichster Weise gefordert. Sie müssen die Vorteile virtualisierter Netzfunktionen nutzen, die Nachfrage nach sicheren Diensten befriedigen, Synchronisation bereitstellen und stetig wachsende Anforderungen an die Netzabschlusstechnik bedienen. Wenn diese Funktionen durch heterogene Lösungen unterschiedlicher Hersteller implementiert werden, ergeben sich hohe Investition- und Betriebskosten. Hier setzt One Network Edge an und bietet das passende Gerät für jede Anwendung im Zugangsnetz. Netzbetreiber können aus einem einheitlichen Portfolio auswählen, somit das Spektrum eingesetzter Netztechnik  reduzieren und dabei auch von neuen Geschäftsmöglichkeiten profitieren. Die bewährte ADVA FSP 150-Produktfamilie liefert das stabile Fundament für One Network Edge, dem einfachsten, skalierbarsten und universellsten Lösungsportfolio im Zugangsnetz.

„In Gesprächen mit Kommunikationsdienstanbietern kommen wir häufig auf das gleiche Problem: das Zugangsnetz ist zu fragmentiert und zu komplex. Damit wird es schwierig, neue Kundenwünsche zeitnah zu adressieren und neue Dienste schnell aufzusetzen. Genau hier setzt One Network Edge an“, so Stephan Rettenberger, VP, Marketing and Investor Relations von ADVA Optical Networking. „Im Grunde ist One Network Edge der nächste Schritt in der Entwicklung unserer FSP 150-Produktfamilie – die Evolution einer Technologie, die in der Branche eine hervorragende Reputation hat und von Analysten als führend im Bereich Netzabschlussgeräte (Ethernet Access Devices, EADs) angesehen wird. Unsere FSP 150 ist das am häufigsten installierte EAD. Mit unserer langjährigen Erfahrung und unserem fundierten Fachwissen haben wir eine Lösung entwickelt, die Betreibern umfangreiche, neue Möglichkeiten bietet. One Network Edge ist in der Branche einzigartig. Diese Lösung hilft unseren Kunden bei der Weiterentwicklung ihrer Netze und dabei werden wir sie auch zukünftig unterstützen.“